Wie es begann
Auf der Suche nach einer geeigneten Schule für ihre Tochter, die sich einzig an den individuellen Bedürfnisse und den Entwicklungsstand ihres Kindes orientierte, fand die Familie Vanicek eine private, nach Maria Montessori geführte  Volksschule in Baden, welche damals noch in der Grabengasse in einem Haus im 2. Stock etabliert war.

Herbert Vanicek und seine Frau Margit, selbst Volksschullehrerin, übernahmen nach kurzer Zeit die Schule und erweiterten diese auf das heutige Niveau.

In der Folge wurde die Volksschule mit dem Schlosskindergarten und dem dort ansässigen Hort vereinigt. Seit 2002 finden in dem frisch umgebauten Gebäude nun Kindergarten, Schule und Hort ihren Platz. "Ein Schloss für Kinder" war geboren!

Da durch die räumliche Erweiterung nun Zeit war weiter am Konzept der Regenbogenschule zu feilen, konnte sich die Privatschule das Öffentlichkeitsrecht auf Dauer sichern.

Mit den vielen Änderungen konnte auch das Pädagogenteam um neue Volksschullehrer erweitert werden, die neben dem staatlichem Diplom, Erfahrungen in verschiedenen reformpädagogischen Richtungen hatten. Daraus entwickelte sich die "Badener Reformpädagogik" die sich dadurch auszeichnet, dass sie, obwohl weiter stark nach Maria Montessori orientiert, offen für alle anderen reformpädagogischen Richtungen ist, aber auch dem Österreichischen Lehrplan für Volksschulen anpasst. 
Mit der Zeit wurden Investitionen in das Parkgelände vorgenommen und die Kindergartenkinder, Schüler und Hortkinder haben nun auch noch eine Trampolinanlage, einen Streichelzoo, einen Spielplatz, und vieles mehr zur Verfügung.

Durch das ausgeklügelte Konzept, die hingebungsvolle Arbeit der Familie Vanicek und deren empathischen und gut ausgebildeten Mitarbeitern, ist das "Schloss für Kinder" inzwischen das richtungsweisende Kinderhaus weit über Baden hinaus.

Englisch wird den Kindern im ganzen Haus projektbezogen vermittelt, in der Regenbogenschule gibt es ab dem Schuljahr 2014/2015 zusätzlich bilingualen Unterricht.